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Zwei Neulinge und 14 Spielerinnen auf Abruf

  • 01.09.2020

Das Schweizer A-Nationalteam der Frauen geht mit einem umfangreichen Pool von 37 Spielerinnen in die nächsten beiden Qualifikationsspiele der UEFA Women’s EURO gegen Kroatien (18. September, 17.30 Uhr in Zaprešić) und Belgien (22. September, 19.00 Uhr in Thun). Wie üblich figurieren 23 Spielerinnen im Aufgebot von Nils Nielsen, 14 weitere Spielerinnen stehen auf Abruf bereit.

Wegen der Corona-Pandemie war die Kadernomination für Nationaltrainer Nils Nielsen sehr anspruchsvoll: „Die Hälfte der nationalen Ligen hat noch nicht begonnen, einige Spielerinnen habe ich seit unserem Zusammenzug im März nicht mehr gesehen. Es ist neu für mich, unter solchen Voraussetzungen ein Aufgebot zusammen zu stellen.“

Neben viel Kontinuität finden sich zwei neue Namen im Aufgebot: Fabienne Oertle vom FC St.Gallen-Staad. Die 21-Jährige wird nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Seraina Friedli, Nicole Studer und Livia Peng auf der Position der Torhüterin nominiert. Ebenfalls aufgeboten wurde die 27-jährige Abwehrspielerin Melanie Huber vom FC Basel 1893. „Fabienne hat in der letzten Saison viele Punkte für St.Gallen-Staad festgehalten, Huber ist beeindruckend in die neue Saison gestartet“, so Nielsen zu den beiden Neulingen.

Das Aufgebot von Nils Nielsen

EM-Qualifikationsspiele live im TV

Die EM-Qualifikationsspiele der Schweizerinnen gegen Kroatien und Belgien finden ohne Zuschauer statt. Tickets gehen nicht in den Verkauf.

Live gesehen werden können beide Spiele trotzdem. Die SRG überträgt auf ihren drei sprachregionalen Sendern SRF, RTS und RSI die beiden EM-Qualifikationspartien gegen Kroatien und Belgien im TV.

(SFV/Foto: Keystone-SDA)

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