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Das Juni-Trainingscamp als Chance für Spielerinnen aus dem erweiterten Kader

  • 27.05.2021

Nationaltrainer Nils Nielsen nutzt die anstehende FIFA-Abstellungsperiode für ein verkürztes Trainingscamp vom Montag, 7. bis Freitag, 11. Juni 2021. Der Däne möchte neue und interessante Spielerinnen sichten und gibt diversen Stammkräften mit viel Einsatzzeit in ihren Klubs und im A-Nationalteam eine Pause. Gleichzeitig erhalten Spielerinnen aus dem erweiterten Kader die Möglichkeit, sich zu zeigen und aufzudrängen.

Insgesamt 25 Spielerinnen wurden vom Nationaltrainer nominiert. Acht Akteurinnen sind in den internationalen Ligen in Deutschland, Frankreich und den USA engagiert: Tyara Buser (SC Freiburg), Francesca Calò (1. FC Köln), Elvira Herzog (1. FC Köln), Sally Julini (Olympique Lyonnais), Lara Marti (Bayer 04 Leverkusen), Naomi Mégroz (SC Freiburg), Kattalin Stahl (Stanford University Athletics) und Ella Touon (SGS Essen). Neben den acht Legionärinnen stehen auch 17 Spielerinnen aus der heimischen Liga im Aufgebot. Zum ersten Mal in den Kreis des A-Teams berufen wurden Stefanie De Alem da Eira (BSC YB-Frauen), Laura Frey (BSC-YB Frauen), Alayah Pilgrim (FC Basel 1893) und Seraina Piubel (FC Zürich Frauen).

Das Aufgebot von Nils Nielsen

Nationaltrainer Nils Nielsen sieht das Nati-Camp im Juni als wertvolle Standortbestimmung für Spielerinnen, die im Playoff- oder erweiterten A-Team-Kader standen oder aus Verletzungen zurückkommen: „Ich möchte schauen, wo Lara Marti und Rahel Kiwic nach ihren verletzungsbedingten Pausen stehen. Und es ist schön, dass die drei jungen Spielerinnen Livia Peng, Sally Julini und Ella Touon wieder dabei sind. Sie haben im Playoff-Camp für die Spiele gegen Tschechien einen guten Eindruck hinterlassen.“

Der Juni-Zusammenzug findet im schwyzerischen Pfäffikon statt. Anstelle eines Länderspiels wird in Freienbach ein internes Trainingsspiel ausgetragen.

(SFV)

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