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26 Spielerinnen im Aufgebot von Nils Nielsen

  • 13.02.2020

Frauen-Nationaltrainer Nils Nielsen bietet für die beiden Länderspiele vom Freitag, 6. März (19.00 Uhr) und Dienstag, 10. März 2020 (18.00 Uhr), im Estadio Municipal de Marbella gegen Österreich 26 Spielerinnen auf. Neben acht Leistungsträgerinnen aus der NLA sind auch 18 Spielerinnen aus den europäischen Top-Ligen wie-der dabei. Nielsen kann für das Camp in Südspanien aus dem Vollen schöpfen.

Die Schweiz absolviert die beiden Tests gegen die Weltnummer 21 als Vorbereitung auf das wichtige EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien vom 14. April in Leuven (Oud-Heverlee). „Wir wollen die Partie gegen Belgien bestmöglich und mit den besten Spielerinnen vorbereiten“, sagt der Nationaltrainer mit Blick auf seine Selektion für die beiden Länderspiel-Duelle mit Österreich.

Das Aufgebot von Nils Nielsen

Rückkehrerin aus Köln

Im Aufgebot am stärksten vertreten ist die deutsche Bundesliga mit acht Akteurinnen, unter ihnen das Trio Elvira Herzog, Rachel Rinast und Francesca Calò vom 1. FC Köln. Rückkehrerin Calò, die letztmals im Mai 2019 im A-Team-Aufgebot figuriert hatte, überzeugte den Nationaltrainer mit ihren Leistungen in der Bundesliga: „Francesca hat in Köln eine gute erste Saisonhälfte gespielt. Es wird interessant sein, sie wieder im Kreis des Nationalteams zu sehen.“

Zurück im A-Nationalteam: Francesca Calò. (SFV)

Die meisten Nationalspielerinnen im Aufgebot für die zwei Länderspiele gegen Österreich stellen die FC Zürich Frauen. Mit Lorena Baumann, Fabienne Humm, Julia Stierli und Cinzia Zehnder wurde ein Quartett vom FCZ nominiert. Stierli und Zehnder werden aufgrund von Studien-Verpflichtungen jeweils nur einen Teil des Zusammenzugs bestreiten können.

Spielpraxis für Svenja Fölmli bei der U-19

Derweil geht Svenja Fölmli mit der U-19 in die Vorbereitung auf die Eliterunde. Die 17-jährige A-Nationalspielerin und Stürmerin des FC Luzern verstärkt in La Manga das U-19-Nationalteam von Nora Häuptle in den Länderspielen gegen Frankreich, Italien und Island. In den Überlegungen von A-Nationaltrainer Nielsen spielt Fölmli nach wie vor eine Rolle: „Für Svenja ist es im Moment wertvoll, auf Einsatzzeit zu kommen. Die Möglichkeit dazu ist in der U-19 mehr gegeben als bei uns. Für die Partie gegen Belgien kann sie aber eine Option sein.“

Svenja Fölmli verstärkt die U-19-Frauen. (SFV)

(SFV)

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