Aargauischer Fussballverband

Fanreise.ch neuer Co-Sponsor des AFV

Eine Unternehmung aus der Reisebranche wird neuer Sponsor des Aargauischen Fussballverbandes.

Der Aargauische Fussballverband freut sich, Fanreise.ch als neuen Co-Sponsor des AFV willkommen zu heissen. Fanreise.ch ist ein Schweizer Reiseunternehmen mit Spezialisierung auf Sport- und Individualreisen. Seit einigen Jahren bietet Fanreise.ch attraktive Packages im Bereich Fussball- und Eishockey-Fanreisen an. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind stolz, Co-Sponsor des AFV zu sein“, sagt Geschäftsinhaber Daniel Oppliger. AFV-Präsident Hans Aemisegger zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: „Die Freude ist gegenseitig. Mit Fanreise.ch konnten wir einen innovativen und zuverlässigen Partner ins Boot holen.“ (AFV)

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16.05.2018

Kurt Etter (FC Mellingen)

Von Jonas Manouk, stv. Medienchef AFV
manouk.jonas@football.ch

Der FC Mellingen hat sich im Heimspiel gegen Mutschellen dank einem Tor von Yannick Brühlmann tief in der Nachspielzeit ein 3:3 erkämpft. Dank einer bisher starken Rückrunde sind die Hoffnungen der Mellinger auf den Ligaerhalt weiter intakt – Trainer Kurt Etter stellte sich nach dem Punktgewinn gegen Mutschellen den «drei ???».

1. Kurt Etter, 3:3 gegen Mutschellen – ein Punkt gewonnen oder zwei verloren?
Wenn man so kurz vor Schluss noch den Ausgleich erzielt, ist es klar ein gewonnener Punkt. Wenn man jedoch das gesamte Spiel betrachtet, kann man darüber streiten, auch wenn es von unserer Seite sicherlich keine optimale Darbietung war. Unsere Heimspiele wollen wir aber prinzipiell immer gewinnen, besonders in unserer aktuellen Lage.

2. 8 Spiele in der Rückrunde, 3 Siege, 4 Remis und bloss eine Niederlage – was macht den FCM Ausgabe 2018 so stark?
Wir haben endlich genügend Anzahl Spieler in den Trainings, in der Vorrunde war die Trainingspräsenz gelinde gesagt katastrophal. Dabei ist es enorm wichtig, dass wir in den Übungseinheiten gut arbeiten können, denn wir haben beispielsweise im Gegensatz zum Grossteil der anderen 2.-Liga-Teams keinen einzigen Spieler in unseren Reihen, der in der 2. Liga interregional oder höher gespielt hat. Die zweite Saison nach dem Aufstieg ist generell schwierig, auch weil die erste Euphorie verflogen ist und unbewusst eine gewisse Zufriedenheit oder Bequemlichkeit einsetzt. Es bedurfte in der Winterpause einiges an Einzelgesprächen und Sitzungen, in welchen wir den Spielern unter anderem Statistiken der Trainingsbesuche vorlegten und ihnen klipp und klar sagten, was wir in der Rückrunde erwarten.

3. Sie liegen nun punktgleich mit Fislisbach auf Rang 12 – wie schauen Sie den letzten 5 Spielen entgegen?
In unserer Lage sollten wir in jedem Spiel punkten. Unser Restprogramm gestaltet sich zwar als ziemlich happig, doch wenn wir unsere Chance auf den Ligaerhalt wahren wollen, müssen wir einfach alles raushauen. Nach der Vorrunde und 4 Punkten Rückstand aufs rettende Ufer haben uns viele bereits abgeschrieben, doch wir sind immer noch da!

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