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        03.11.2015

        Marc Zahnd (FC Gontenschwil)

        von Jonas Manouk, stv. Medienchef AFV
        manouk.jonas@football.ch

        Nachdem der FC Gontenschwil aus den ersten 5 Meisterschafts-Spielen lediglich 4 von 15 möglichen Punkten geholt hatte und anschliessend früh aus dem Cup ausschied, fing er sich in der zweiten Hinrunden-Hälfte merklich. Der amtierende Cupsieger verlor in den letzten 8 Partien nur noch einmal und überwintert trotz dem mässigen Start auf dem 5. Tabellenplatz. Seit dieser Saison bildet Marc Zahnd zusammen mit Dany Bolliger das Spielertrainer-Duo des FCG und stellte sich nach dem 3:1-Sieg im letzten Hinrunden-Spiel vom Samstag in Windisch den „drei ???“.

        1. Marc Zahnd, mit Rang 5 dürfte man in Gontenschwil nach dem doch eher verpatzten Saisonstart einigermassen zufrieden sein, oder?
        Absolut, wir wussten, dass es eine schwierigere und auch ausgeglichenere 2.-Liga-Saison wird als auch schon. Es stiessen mit den Eagles Aarau und Klingnau zwei starke Aufsteiger und mit Schöftland und Gränichen zwei starke Absteiger, die gleich wieder hoch wollen, dazu. Eine Platzierung in den ersten 5 war eigentlich die Zielvorgabe vor der Saison, glücklicherweise haben wir dies nun noch knapp erreicht.

        2. Wo sehen Sie die Gründe für das Aufbäumen Ihres Teams in der zweiten Hinrunden-Hälfte?
        Wir mussten am Anfang der Saison auf gewisse Stammkräfte verzichten, wohingegen wir nun gegen Ende der Vorrunde praktisch auf das gesamte Personal zurückgreifen konnten. Das ist sicherlich der Grund, weshalb wir in der zweiten Hälfte wieder schlagkräftiger aufgetreten sind.

        3. Seit dieser Saison bilden Sie zusammen mit Dany Bolliger das Spielertrainer-Duo. Wie darf man sich als Aussenstehender das Coaching – vor allem während der Spiele – vorstellen?
        Es ist schon sehr speziell und ich denke, etwas Vergleichbares gibt es auch nicht wirklich oft (schmunzelt). Wenn wir wie meist beide auf dem Platz stehen, sitzen unser Sportchef und unser Coach auf der Bank, wo sie für Ruhe und Ordnung sorgen. Das Coaching kommt dann aber von uns auf dem Platz, wir sind da eigentlich Führungsspieler und Trainer in einem. Es ist nicht immer einfach, aber die Vereinsführung war davon überzeugt, dass dies die beste Variante sei. Eine grosse Umstellung im Vergleich zur letzten Saison war es für mich eigentlich nicht, da ich als Captain bereits eine Art „verlängerter Arm“ des Trainerduos war (Dany Bolliger war bereits vergangene Saison Spielertrainer, Anm.d.Red.). Natürlich sind wir nun für die komplette Trainingsgestaltung verantwortlich, das heisst, ich kann nicht einfach 5 Minuten vor Trainingsbeginn aufkreuzen und mal schauen, was wir wohl heute machen (schmunzelt).

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