27.02.2017

Impressionen Finalrunde 3. AFV-Wintermeisterschaft

Klicken Sie sich hier durch die Impressionen der 3. AFV-Wintermeisterschaft in Gränichen.

25.02.2017

Lokalmatador Gränichen gewinnt 3. AFV-Wintermeisterschaft

Der FC Gränichen hat im dritten Anlauf erstmals die AFV-Wintermeisterschaft für sich entscheiden können. In einem umkämpften Final bezwang die Mannschaft von Trainer Hansruedi Birrer den FC Koblenz mit 2:0.

18.12.2016

Friends United gewinnen AFV Futsal-Cup

Dank einem Finalsieg gegen die AFM Futsal Maniacs schaffen die Friends den Cupsieg!

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01.11.2016

Armando Granzotto (Präsident Wettspielkommission AFV)

von Jonas Manouk, stv. Medienchef AFV
manouk.jonas@football.ch

Zum Abschluss der Hinrunde wurde in der 2. Liga AFV nochmals Spektakel pur geboten. Ganze 35 Tore bekamen die Zuschauer am 13. Spieltag zu sehen, was einen Schnitt von exakt 5 Treffern pro Partie bedeutet. Und auch an Spannung ist die Liga kaum zu überbieten: Die ersten 4 Mannschaften sind in der Tabelle gerade mal durch ein einziges Pünktchen getrennt. Im Rahmen der «drei ???» zieht Armando Granzotto, Wettspielkommissionspräsident des AFV, Bilanz zur Hinrunde.

1. Armando Granzotto, wie fällt Ihre persönliche Bilanz zur Hinrunde aus?
Absolut positiv! Es ist natürlich überaus erfreulich, dass sich unsere höchste Liga derart spannend präsentiert. Aus meiner Sicht kommen noch immer 11 Mannschaften für den Meistertitel in Frage, diese sind lediglich durch 7 Punkte getrennt, ganz vorne ist es ja sogar noch enger. Wenn ich mir den Elfplatzierten aus Spreitenbach anschaue, wird dieser sicherlich den Blick nach vorne richten, bei dem Lauf, den er zuletzt hatte. Eher überraschend ist für mich, wer unter dem Strich klassiert ist, auch da ist Spannung garantiert. Gerade Gontenschwil und Kölliken werden in der Rückrunde alles daran setzen, da unten raus zu kommen.

2. Wer zählt für Sie zu den positiven Überraschungen?
Dazu gehören alle vier Aufsteiger, keiner ist zurzeit direkt in den Abstiegskampf involviert, auch wenn das natürlich schnell ändern kann. Besonders sticht der FC Koblenz heraus, der auf dem zweiten Rang überwintert, wenngleich diese Momentaufnahme aufgrund der geringen Abstände zwischen den Plätzen mit Vorsicht zu geniessen ist. Der Fakt, dass Koblenz der bestklassierte Aufsteiger ist, bestätigt auch unseren Entscheid aus der vergangenen Saison, Aufstiegsspiele auszutragen. In einem setzten sich die Koblenzer „nur“ als Gruppendritter auswärts in Entfelden durch. Weitere Überraschungen waren im Axpo Aargauer Cup zu beobachten, wo überdurchschnittlich viele Unterklassige gegen Oberklassige eine Überraschung schafften und mit Juventina Wettingen gar ein Viertligist im Viertelfinal vertreten ist.

3. Wenn Sie sich zu Weihnachten etwas für die kommende Rückrunde wünschen könnten, was wäre das?
Zum einen soll es bitte weiterhin so fair bleiben wie bis anhin. Ich bin nun seit eineinhalb Jahren auch Mitglied der Kontroll- und Disziplinarkommission und es ist schön zu beobachten, was sich in der 2. Liga abspielt. Wir hatten sehr oft Runden, wo es keine einzige rote Karte gab, daran könnten wir uns natürlich gewöhnen (schmunzelt). Weiter gab es, wie ich hörte, kaum schwerwiegende Verletzungen zu beklagen, auch das ist höchst erfreulich. Zu guter Letzt wünsche ich mir, dass es wenn möglich wie im vergangenen Jahr bis zur letzten Runde oben und unten spannend bleibt. Eine schöne Steigerung wäre natürlich, wenn drei oder gar mehr Mannschaften am letzten Spieltag noch Meister werden könnten.

19.08.2014

Kecke Aufsteiger

27.05.2014

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