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Aargauischer Fussballverband - Aargauischer Fussballverband

Video zum 1. Aargauer Fussball-Symposium

Mannschaftsrückzug

Team Bünz-Maiengrün Db, 3. Stärkeklasse, Gruppe 3

Sämtliche Spiele sind ungültig und werden mit 0:0 ohne Punkte gewertet (Art. 101 Ziff. 2 WR des SFV).

      24.03.2015

      Willy Neuenschwander (FC Rothrist)

      von Jonas Manouk, stv. Medienchef AFV
      manouk.jonas@football.ch

      Kurz vor dem Rückrundenstart vom Wochenende des 21./22.3. wurde bekannt, dass Rothrists Erfolgstrainer Willy Neuenschwander im Sommer seinen Hut nehmen wird. Der 67-Jährige, der künftig den Erstligisten Wangen bei Olten coacht und die Rothrister seit Mitte 2013 trainiert, hat sich den Fragen des neuen AFV-Interviews „Die 3 ???“ gestellt.

      1. Herr Neuenschwander, was hat Sie zum Wechsel von Rothrist zu Wangen bei Olten im Sommer bewogen und wann haben Sie ihren Entschluss gefällt?
      Den Entschluss fällte ich eine Woche vor Rückrunden-Start. Ausschlaggebend war für mich zweifellos, dass ich noch einmal die Möglichkeit erhalte, eine 1.-Liga-Mannschaft zu trainieren. Auch wenn Wangen kein einfaches Pflaster ist, freue ich mich auf diese Herausforderung und möchte etwas bewegen. Selbstverständlich tut es mir für den FC Rothrist ungemein leid – aber wie gesagt, Wangen wird wohl meine letzte Chance sein, auf höherem Niveau zu trainieren.

      2. Was möchten Sie vor ihrem Abschied mit dem FC Rothrist noch erreichen?
      Zuerst möchte ich betonen, dass mein Entscheid nichts an meinem Engagement für den FC Rothrist bis im Sommer ändern wird. Wir wollen den Cuptitel verteidigen und in die 2. Liga interregional aufsteigen. Natürlich birgt die frühe Bekanntgabe meines Entscheids gewisse Risiken, aber es ist auch eine Charaktersache und die Mannschaft hat am Samstag eine gute Antwort in Oftringen (3:0) gegeben.

      3. Was haben Sie für Zukunftspläne beziehungsweise wie lange möchten Sie noch Trainer bleiben?
      Rein altersmässig müsste ich etwas zurückschrauben. Doch solange ich noch Spass an der Trainertätigkeit habe, sehe ich keinen Grund dafür. Die Leidenschaft für den Fussball verfolgt mich seit Kindesbeinen. Aber wer weiss, vielleicht kommt der Zeitpunkt des Aufhörens ja urplötzlich, das weiss man nie.