Credit Suisse Cup

Die Geschichte des Credit Suisse Cup

Der Credit Suisse Cup ist ein Fussballfest mit Tradition: Aktuelle und ehemalige Nati-Spieler wie Ricardo Cabanas, Alex Frei, Alain Sutter oder Remo Meyer waren als Jugendliche schon dabei. Heute trifft man die Stars noch als Zuschauer, und wer Glück hat, ergattert vielleicht ein Autogramm oder zwei. Den meisten Kindern geht es jedoch hauptsächlich um eins, und das ist seit Jahrzehnten gleich geblieben: den Spass am Spiel!

Der Credit Suisse Cup ist die offizielle Fussball Schülermeisterschaft der Schweiz. Jedes Jahr freuen sich 150'000 Mädchen und Jungs auf das Turnier, das vom Schweizerischen Fussballverband (SFV) organisiert wird. Gewinnen ist dabei natürlich wichtig, noch wichtiger ist aber: Hauptsache dabei sein, denn das lässt sich kein echter Fussballfan entgehen! Wer auf Fussball steht und mit seinen Freunden ein gutes Team bildet, landet vielleicht schon bald am nationalen Finaltag. Und wer weiss, vielleicht liegt ja sogar der Sieg beim grössten Jugendsportanlass der Schweiz drin?

Fussballfest mit Tradition
Erste Ansätze des Cups gibt es schon seit den 50er Jahren. Der Lehrer Hans Sutter hat sich damals stark für den Schulfussball eingesetzt. 1970 fanden dann erste Schülerturniere statt; ein Verdienst von Karl Rappan (ehem. Nati-Coach/ ehem. Technischer Direktor). Charles Rubli und Walter Jäger haben die Idee weiterentwickelt. Zwanzig Jahre später (1981) fand dann die erste Schweizerische Schülermeisterschaft statt: Der Philips Cup. Erstmals konnten Schüler aus der ganzen Schweiz gegeneinander antreten und miteinander spielen. Seither ist der Cup stetig gewachsen. Jedes Jahr machen mehr Knaben und Mädchen mit, und jedes Jahr wachsen auch die Attraktionen rund um die Spiele selbst.

Im Jahr 1999 ist die Credit Suisse Hauptsponsor des Cups geworden. Sie unterstützt den SFV bis heute. Für die Organisation und Durchführung des Credit Suisse Cup braucht es jedes Jahr viel Zeit und tausende von Arbeitsstunden. Einige Zahlen:

  • ca. 150'000 TeilnehmerInnen
  • über 6'000 teilnehmende Teams an den kantonalen Ausscheidungen
  • hunderte von Fussballplätzen
  • Unzählige Schiedsrichter, Funktionäre und Helfer

Von allen Teilnehmern kommen gegen 300 Teams an den Finaltag. Gewinnen kann leider nicht jeder: Nur 13 Teams dürfen die begehrte Trophäe aus ihrer Kategorie mit nach Hause nehmen.

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